Verfolger aus Deutschland

Shabbat Shalom!

Heute ist also der erste Ruhetag, den wir in Israel erleben. In der Ahuza Street, der Haupteinkaufsstraße Ra'ananas, sind alle Geschäfte geschlossen und auch auf den Straßen sind sehr viel weniger Autos und Menschen unterwegs. Mit den anderen deutschen Freiwilligen bin ich also zu Fuß (Busse fahren natürlich nicht) in den städtischen Park am anderen Ende der Ahuza Street gelaufen. Und siehe da, kurz vor dem Park war eine kleine Einkaufspassage geöffnet! Dort stärkten wir uns und kauften noch das ein oder andere für das Abendessen ein. Und im Shop bin ich auf zwei Produkte gestoßen, bei denen ich sofort an Zuhause gedacht habe. Ich möchte sie euch natürlich nicht vorenthalten, daher...


... hier Überraschungseier (bejzat hafta'a), die freilich aus Italien stammen, trotzdem jedoch stark mit meiner Kindheit verknüpft sind und viele Erinnerungen assoziieren. Uuuund...



... ein rheinhessischer Gewürztraminer aus Mainz im Angebot! Ich bin fast umgefallen, aber das nennt man wohl Globalisierung...

In diesem Sinne liebe Grüße, vor allem nach Deutschland, und bis bald!

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